Kunsthalle Friart Fribourg

Edith Dekyndt

Dieu rend visite à Newton image

Edith Dekyndt, Dieu rend visite à Newton, 2011. Photo: Julie Langenegger 

Edith Dekyndt interessiert sich für Elemente, die nicht ohne weiteres wahrnehmbar sind – Staub, Feuchtigkeit, Funkwellen, magnetische Partikel oder statische Elektrizität – sowie für Massstab-Veränderungen zwischen dem unendlich Kleinen und dem unendlich Grossen. Obwohl Dekyndt wissenschaftliche, mitunter spitzentechnologische Verfahren verwendet, behalten ihre Werke eine intime, diskrete und zarte Seite, sind eher Entwicklung einer Frage als eine richtige Antwort, eher Hypothese als Bestätigung. Die Künstlerin begeht neue Wege, um Objekte und Räume zu erfassen und verwandelt die Ausstellung in ein Experimentierfeld, in dem der Blick des Besuchenden sein Umfeld hinterfragt und die üblichen Arten der Wahrnehmung herausgefordert werden. In Freiburg hat Edith Dekyndt bei der Realisierung ihrer neuen Arbeiten zu aktuellen Fragen der Wissenschaft mit einem Forscher des Adolphe Merkle Institute an der Universität Freiburg, das auf Nanotechnologien spezialisiert ist, zusammengearbeitet. Die Ausstellung hinterfragt die Wahrnehmung mit einfachen Mitteln zwischen Beobachtung, reiner Wissenschaft und Parawissenschaft und stellt die Grenze zwischen Glaube und Wissen auf die Probe.

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Edith Dekyndt, Dieu rend visite à Newton, 2011. Photo: Julie Langenegger 

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Edith Dekyndt, Dieu rend visite à Newton, 2011. Photo: Julie Langenegger 

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Edith Dekyndt, Dieu rend visite à Newton, 2011. Photo: Julie Langenegger 

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Edith Dekyndt, Dieu rend visite à Newton, 2011. Photo: Julie Langenegger 

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Edith Dekyndt, Dieu rend visite à Newton, 2011. Photo: Julie Langenegger 

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Edith Dekyndt, Dieu rend visite à Newton, 2011. Photo: Julie Langenegger 

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Edith Dekyndt, Dieu rend visite à Newton, 2011. Photo: Julie Langenegger